Februar 2012  
     
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Revolutionsführer trifft Familien von Märtyrern und Kriegsverletzten

29.2.2012

Teheran (IRIB) - Der geehrte Revolutionsführer hat bei einem Treffen mit Familien der Märtyrer und Kriegsinvaliden gesagt, dass das iranische Volk bei der Parlamentswahl am Freitag den Imperialisten eine noch härtere Ohrfeige geben werde wie am 22. Bahman (11. Februar), und den Feinden seinen festen Willen demonstrieren werde.

Ayatollah Khamenei hat am heutigen Mittwoch beim Treffen mit tausenden iranischen Bürgern verschiedener Gesellschaftsschichten, sowie Familien von Märtyrern und Kriegsveteranen, die Sensibilität der Wahlen am Freitag als größer im Vergleich zu früheren Wahlen bezeichnet und auf die große Bedeutung dieser Wahlen hingewiesen und gesagt: "Die imperialistische Front sollte wissen, dass sie diesem Volk gegenüber nichts erreichen kann."

Außerdem wies er auf die übermäßige mehrmonatige Propaganda der imperialistischen Medien hin, die damit die Iraner gleichgültig machen wollten gegenüber den Wahlen und fügte hinzu: "In allen Ländern sind lebhafte Wahlen ein Zeichen der Lebendigkeit eines Volkes und dessen unerschütterlichen Willens, demzufolge ist eine große Wahlbeteiligung in jedem Land ein Zeichen der Intelligenz der Bevölkerung und der Zusammenarbeit mit ihrer Staatsordnung."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies auf die niedrige Wahlbeteiligung in den USA bei verschiedenen Präsidentschaftswahlen in den letzten Jahren hin und hob hervor: "Diese durchschnittliche Wahlbeteiligung ist keineswegs mit der großen Wahlbeteiligung der iranischen Bürger bei der Präsidentschaftswahl vor zwei Jahren und bei der 8.Parlamentswahl vergleichbar, und die groß angelegte Propaganda der imperialistischen Medien ist darauf ausgelegt, diese große Wahlbeteiligung in Iran zu verhindern."

Ayatollah Khamenei fügte hinzu: "Dass, was bei den Wahlen besonders wichtig ist, ist die große Beteiligung der Bürger, denn je größer die Beteiligung ist, umso fähiger, couragierter und sicherer wird das Parlament gebildet werden und ein solches Parlament kann den Ruf der Einheit der Bürger mit Macht den Menschen in der Welt zu Gehör bringen."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt erläuterte außerdem: "Die Sensibilität dieser Wahlrunde beruht darauf, dass die imperialistische Front alle ihre Pfeile auf das iranische Volk verschossen haben und bei den letzten Pfeilen angelangt sind, deshalb müssen die Bürger standhaft sein und dem Feind ihren Willen demonstrieren, damit er weiß, dass er gegenüber diesem Volk nichts ausrichten kann."

Er wies auch auf die öffentliche Erklärung der Anführer der imperialistischen Front hin, in der diese bekennen, mit Druckausübungen und Sanktionen das iranische Volk ermüden und gleichgültig machen zu wollen und hob hervor: "Der Westen, und insbesondere die USA und auch die Zionisten wollen die iranischen Bürger von dem Weg abbringen, der das Erwachen der Islamischen Welt und eine Vorbildwirkung ausgelöst hat, und anderen Völkern sagen, das iranische Volk sei gleichgültig geworden und ihr Vorbild sei gescheitert."

 

Revolutionsoberhaupt spricht zu iranischen Atomwissenschaftlern

Mittwoch, 22 Februar 2012

Teheran (IRIB) - Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte: "Das iranische Volk versuchte nie an Atomwaffen zu gelangen und wird der Welt beweisen, dass Atomwaffen nicht zur Macht verhelfen."

Ayatollah ol-Osma Khamenei hat am heutigen Mittwoch bei einem Treffen mit dem Leiter und den Verantwortlichen der iranischen Atomenergiebehörde und iranischen Atomwissenschaftlern gesagt, dass ein Volk dass sich auf seine großen menschlichen Talente und natürlichen Ressourcen stützen könne, habe die Fähigkeit

eine Macht, die sich auf Atomwaffen stütze, zu zerschlagen.

Er bewertete die wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften Irans auf dem Gebiet der Atomtechnologie verbunden mit den nationalen Interessen und der Zukunft des Landes und sagte, dass einige Länder, die sich unrechtmäßig und durch Monopolisierung der Wissenschaft die Welt unterworfen und ihren Namen als Weltgemeinschaft bezeichnet haben, fürchten sich vor der Zerschlagung dieses Monopols durch andere Völker und dies ist auch der Grund für den Lärm den sie gegenüber dem iranischen Volk machen.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt bezeichnete die Ausnutzung der Wissenschaft zur Gewaltanwendung als größtes Verbrechen an der Menschheit und betonte: "Wenn die Völker unabhängig auf den Gebieten Atomenergie, Raumfahrt, Technologie, Wissenschaft und Industrie erfolgreich sein können, dann bleibt kein Gebiet mehr für die imperialistischen Weltmächte, ihre Macht auszuüben."

Ayatollah Khamenei bezeichnete als deren eigentliches Ziel die Verhinderung des wissenschaftlichen Fortschrittes der IR Iran und sagte, dass es keinen Zweifel gebe, dass die entscheidenden Organe in den Iran entgegenstehenden Ländern sehr gut wissen, dass Iran nicht darauf aus ist Atomwaffen herzustellen, denn für die IR Iran sind Atomwaffen aus ideologischer, dogmatischer und der Sicht des islamischen Rechtes (Scharia) eine große Sünde und Iran ist davon überzeugt, dass der Besitz einer solchen Waffe sinnlos und voller Gefahren ist.

Er bezeichnete die iranische Atomfrage als Vorwand und erinnerte: "Sanktionen gibt es seit dem Sieg der Islamischen Revolution, wobei es die Atomfrage erst seit einigen Jahren gibt. Demzufolge ist ihr eigentliches Problem ein Volk, dass sich entschieden hat unabhängig zu sein, und nicht der Gewalt zu weichen und die Gewalt offen zu legen und diese Botschaft an alle Völker gibt, dass es dies getan hat und es weiterhin noch verstärkt tun wird.

 

Ausführungen des Revolutionsoberhauptes vor Aserbaidschanern

15.2.2012

Teheran (IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran hat betont, dass das iranische Volk mit Weitsicht, Standhaftigkeit und seiner Präsenz zur rechten Zeit auf den Schauplätzen der Revolution keine Niederlage erleiden werde, und bei den Parlamentswahlen am 12.

Esfand (2.März 2012) werde sich das iranische Volk ein weiteres Mal wachsam und pünktlich zeigen.

Ayatollah Khamenei hat am heutigen Mittwoch beim Treffen mit tausenden Geistlichen, Verantwortungsträgern und Bürgern verschiedener aserbaidschanischer Bevölkerungsschichten, unter Hinweis auf die millionenfache und begeistertere und fröhlichere Teilnahme der Iraner an den Fußmärschen des diesjährigen 22. Bahman (11.Februar), gesagt, dass der Grund für dieses erstaunliche Geschehen und die Größe des iranischen Volkes, deren unvergleichliche Weitsicht und Erkenntnis ist.

Kurz vor dem Jahrestag des Aufstandes der Tabrizer Bürger vom 18. Februar 1978 – dem 28.Bahman 1356, bezeichnete der Revolutionsführer das bedeutende Ereignis der Islamischen Revolution als eine Lehre und als allgemeine Anzeiger auf dem Weg zu den Gipfeln und Zielen und er wies auf die großen Kundgebungen des iranischen Volkes am 22. Bahman hin und sagte: "Dieses Jahr haben alle bestätigt, dass die Fußmärsche am 22. Bahman überall im Land, im Vergleich zu den Vorjahren begeisterter und dynamischer waren."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies außerdem auf die aufwendige und breit angelegte Propaganda der Medien und Propagandaapparate der Feinde unter Führung des zionistischen Regimes hin und hob hervor: "Ziel dieser massiven Propaganda war die Induktion der großen Lüge, dass das mutige und gläubige iranische Volk bezüglich der Revolution, des Islam und seiner hohen Ziele, müde und gleichgültig geworden sei."

Ayatollah Khamenei hat die Standhaftigkeit des iranischen Volkes als Geheimnis für den Erfolg und die großen Errungenschaften der islamischen Staatsordnung bezeichnet und erläutert: "Während sich das Volk widersetzt und sich vor dem Getöse des Feindes nicht fürchtet, und auf den Gebieten der Wissenschaft und Technik, der Wirtschaft und bei sozialen Fragen und der Außenpolitik sowie der Vorbildwirkung auf andere Völker Fortschritte macht, werden seine Ideologie, Religion und seine Losungen durchdringend sein."

Der ehrenwerte Revolutionsführer wies außerdem auf die bevorstehende neunte Runde der Parlamentswahlen in Iran hin und sagte: "Die Propagandamaschinerie und die Medien der imperialistischen Front und ihrer Elemente haben weitgreifende Anstrengungen begonnen um die iranischen Parlamentswahlen als glanzlos darzustellen, aber alle sollten wissen, das die starke Präsenz des iranischen Volkes die Feinde verunsichern und erschüttern wird."

Äußerungen des geehrten Staatsoberhauptes beim Treffen mit Ismail Hanija

Sonntag, 12 Februar 2012 12:40

Teheran (IRIB)- Das geehrte Staatsoberhaupt der isl. Rev. bezeichnete die Unterstützer der Völker besonders der islamischen Umma vom islamischen widerstand in Palästina als die strategische Tiefe der Widerstandsgruppen.

Ayatollah Khamenei bezeichnete am Sonntag beim Treffen mit dem gesetzlichen Ministerpräsidenten der palästinensischen Regierung, Ismail Hanija, die Unterstützer der Völker besonders der islamischen Umma vom islamischen widerstand in Palästina als die strategische Tiefe der Widerstandsgruppen. Er betonte: Die Siege der vergangenen Jahre in Palästina und die Gründe der islamischen Erwachung gehen teilweise auf den Widerstand der Menschen und der palästinensischen Widerstandsgruppen zurück. Zukünftige Siege und die Realisierung göttlicher Verheißungen werden ebenfalls von dem Widerstand und der Standhaftigkeit geprägt sein.

Der Befehlshaber der Muslime der Welt wies auf die Standhaftigkeit der Menschen in Gaza und der Niederlage des zionistischen Regimes beim 22-tägigen Krieg hin und sagte: Ohne Zweifel haben die angestauten Gefühle der Nationen in der Region mit zu dem vulkanartigen Ausbruch dort beigetragen.

Das geehrte Staatsoberhaupt betonte, dass jede Bewegung, die den Widerstand schwächt, die Zukunft beeinträchtigen wird. Man müsse stets vor Eindringlingen und jene die nach Kompromissen suchen, auf der Hut sein, denn man wird nach und nach davon befallen.

Gerichtet an Hanija sagte das Oberhaupt: Wir zweifeln nicht an eurer Standhaftigkeit und an der der Widerstandsbrüder. Die Menschen erwarten auch vom palästinensischen Widerstand nichts anderes als Standhaftigkeit.

Der Befehlshaber der Muslime der Welt erinnerte an das Schicksal von Jassir Arafat (ehemaliger Chef der Autonomiebehörde), der nach seiner Beliebtheit durch die Jahre seines Widerstandes von den Nationen in der Region abgewiesen wurde, weil er vom Kurs des Widerstandes abgekommen war. Widerstand und Standhaftigkeit sind die Voraussetzungen für eine Anziehung der Menschen, sie sind ein großer Rückhalt, der geschützt werden muss.

Das geehrte Staatsoberhaupt betonte zudem, dass die IRI die Palästina-Frage als eine islamische und eine interne Angelegenheit sieht. Iran ist in der Palästina-Frage aufrichtig und standhaft und wird sich immer neben das palästinensische Volk und den Widerstand stellen.

Ismail Hanija lobte die Unterstützung seitens der iranischen Nation und Regierung und wies auf die drei Strategien seiner gesetzlichen Regierung hin und betonte: Die Freiheit aller palästinensischen Länder, Betonung des Widerstandes und die Ablehnung von Friedensverhandlungen sowie die Betonung des islamischen Aspekts der Palästina-Frage gehören zu den drei Richtlinien der palästinensischen Regierung.

Revolutionsführer: Alleiniger Weg für die Muslime, an Ehre zu gelangen, ist es von der Größe und Persönlichkeit des großen Propheten des Islams (s.) zu lernen

10.2.2012

Teheran (IRIB) – Das geehrte Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei sagte, dass es der einzige Weg sei für die Muslime an Ehre zu gelangen, indem sie von der Größe und Persönlichkeit des großen Propheten des Islam (s.) lernen.

Das ehrenwerte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat am heutigen Freitag, dem Jahrestag der gesegneten Geburt von Hasrate Mohammad(s.), sowie des Jahrestages von Imam Sadeq (a.), bei einem Treffen mit den Teilnehmern der Konferenz "Islamische Einheit" aus Anlass dieses Tages gratuliert und ihn als größten Feiertag der Menschheit im Laufe der Geschichte bezeichnet und betonte, dass der einzige Weg für die Muslime sei, an Ehre, Größe, Wahrheit und geistiges sowie weltliches Wohl zu gelangen, sei, dass sie von der Größe und Persönlichkeit des großen Propheten des Islam (s.) lernen.

Er bezeichnete den großen Propheten des Islam als Quelle des Wissens, Person des Vertrauens, der Gerechtigkeit, des guten Charakters, als gnädig, und zuverlässig bezüglich der göttlichen Versprechen und ergänzte: "Die Menschheit hat im Laufe der Geschichte trotz aller materieller Fortschritte und Veränderungen im Leben immer nach göttlichen Werten gesucht und die Muslime benötigen heutzutage mehr als andere die hohen Werte des Islam."

Der geehrte Revolutionsführer betonte außerdem, die Notwendigkeit von Brüderlichkeit, Geduld und Vergebung unter den Muslimen und erinnerte: "Ein weiteres Bedürfniss der Muslime heute ist das Gelangen an die göttlichen Versprechen, denn der Grosse und Eine Gott hat versprochen, dass das Ergebnis von Bemühungen und Anstrengungen, des Widerstandes gegenüber Gewalt und Druckausübungen und des Sich-Nicht-Ergebens in weltliches Verlangen in Materialismus und Positionen, das Gelangen zum Ziel ist.

Er bezeichnete außerdem die Einheit als eine der Notwendigkeiten für die Islamische Umma, und wies auf das Erwachen der islamischen Völker in der Region hin und führte aus: "Die Umwälzungen und Revolutionen in der Region und der schrittweise Rückzug der USA und der Gewaltmächte sowie die täglich größer werdende Schwäche des zionistischen Regimes, sind eine seltene Gelegenheit für die Islamische Umma, die man bis zu letzt nutzen muss."

Hasrate Ayatollah Khamenei sagte außerdem: In der Zeit, in der die Imperialisten geglaubt haben, dass sie mit ihrem Vorgehen jegliche Religiosität und jegliches Verlangen nach dem Islam vernichten können, ist auf einmal der laute, dauerhafte und historische Ruf der Islamischen Revolution Irans erschallt und hat den Feinden Schrecken eingejagt und den Freunden , Wissenden und Sehenden Hoffnung geschenkt.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies auf die großen Bemühungen und verschiedenartigsten und komplizierten Verschwörungen der Imperialisten hin, mit denen diese den Ruf der Islamischen Revolutionen ersticken wollen und betonte: "Trotz aller Druckausübungen und Verschwörungen ist die Islamische Revolution durch den Segen der Führung Imam Chomeinis und die Standhaftigkeit des iranischen Volkes erhalten geblieben und wächst von Tag zu Tag und ihre Kraft nimmt täglich zu."

bullet siehe vollständige Freitagspredigt Imam Chamene'is in Teheran

Äußerungen des Oberbefehlshabers der iranischen Streitkräfte vor der iranischen Luftwaffe

8.2.2012

Teheran (IRIB) – Der geehrte Revolutionsführer und Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte bezeichnete die Umwälzungen der letzten Zeit in der Region und das Islamische Erwachen unter den Völkern, als ein Zeichen für die Rechtmäßigkeit und die Fortsetzung der würdigen und islamischen Bewegung des iranischen Volkes. Ayatollah Khamenei gab am heutigen Mittwoch bei einem Treffen mit Kommandeuren, Verantwortlichen und Mitarbeitern der iranischen Luftwaffe als den Hauptgrund der Rückständigkeit der islamischen Länder in den vergangenen Jahrhunderten, die Nachlässigkeit und Trägheit und das Nicht-Mithalten mit der Zeit und der Zukunftsentwicklung an. Er erläuterte: "Das Gegenteil von Nachlässigkeit ist das Erwachen, das Bewegung schafft und auf diesem Gebiet muss man sich derart bemühen, dass die eigene Geschwindigkeit die der Gegenseite übertrifft."

Bei diesem Treffen, dass gleichzeitig mit dem historischen Treueid der Angehörigen der iranischen Luftwaffe gegenüber Imam Chomeini am 19. Bahman 1357 (8.Februar 1979), erfolgte, betonte der Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte: "Heute hört man die Parolen des iranischen Volkes in der gesamten Region und die Länder, die einst der imperialistischen Front angehörten, sind nun neben Iran und verfolgen die Ziele und Parolen Irans."

Er erläuterte außerdem: "Wir sagen nicht, dass das iranische Volk die aktuellen Umwälzungen in der Region ausgelöst hat, aber eine Leugnung der Auswirkung des Erwachens des iranischen Volkes auf das Islamische Erwachen der Völker in der Region ist unrealistisch."

Ayatollah Khamenei sagte: "33 Jahre sind seit der Islamischen Revolution in Iran vergangen, und nirgendwo auf der Welt finden wir eine derartige Gedenkfeier der Menschen. Es ist allein unsere Revolution, die jedes Jahr am Tag ihres Sieges, dem 22. Bahman, von den Menschen derartig gefeiert wird. So etwas gibt es bei keiner Revolution.

Der ehrenwerte Revolutionsführer bezeichnete die IR Iran als "Mutter" des Islamischen Erwachens und der Islamischen Bewegung in der Region und fügte hinzu: "Die islamische Ordnung befindet sich auf dem Weg in Richtung ihrer wirklichen, dauerhaften, unbeugsamen und vitalen Identität, bereit zur Verteidigung gegenüber Angriffen."

Weiter betonte er diesbezüglich, dass die islamische Identität, die Stützung auf den Einen Gott und das Gefühl der Ehre, ein Muslim zu sein, die Stützung auf die von Gott gegebenen individuellen Fähigkeiten und Kräfte, die nationale und natürliche Gemeinschaft, und den Aufruf zu spirituellen Werten als hohe und wahre Ziele der islamischen Ordnung.

Außerdem betonte der Oberbefehlshaber der Streitkräfte, dass die materialistische Kultur des Westens es nicht geschafft habe, wirkliches Glück und Wohlstand für die Menschheit zu bringen und er führte aus: "Die westliche Welt und die Länder die ihr folgen, gehen im Materialismus, den sexuellen Freiheiten und der Distanzierung von Spiritualität und göttlichen Gesetzen unter, die ihnen nichts gebracht haben, und abgesehen davon, dass Gerechtigkeit, allgemeiner Wohlstand und Sicherheit nicht gewährleistet wurden sind die familiäre Ordnung und die nachfolgenden Generationen ernsthaft mit großen Problemen konfrontiert worden."

 

Das Revolutionsoberhaupt zu den Teilnehmern am internationalen Dichterseminar "Islamisches Erwachen"

7.2.2012

Das Revolutionsoberhaupt unterstrich, die Bewegung des Islamischen Erwachens kennt kein Ende und die Geschichte der Islamischen Umma wird einen Wandel erfahren. Revolutionsoberhaupt Ajatollah Khamenei hat anlässlich der Gedenkzeit an die Geburt des geehrten Propheten und der Woche der Einheit am gestrigen Montagabend bei seiner Begegnung mit den Teilnehmern am internationalen Treffen für die Dichtung über das Islamische Erwachen auf den wirksamen und anregenden Einfluss von guten Gedichten mit hohem Inhalt hingewiesen. Er sagte: "Die Dichter der Islamischen Umma müssen mit gehaltsvoller Poesie bei dem gewaltigen Ereignis des Islamischen Erwachens eine effektive Rolle spielen."

Indem er darauf hinwies, dass der Inhalt der Poesie zum Thema "Islamisches Erwachen" die Erkenntnis und Weitsicht der Islamischen Umma vertiefen soll, sagte er weiter, bei dem Inhalt dieser Dichtung müsse man auf die Richtung, in die sie weisen und die hohen Ziele dieses großen Wandels und die Wege die zu diesem hohen Zielen führen ebenso achten wie auf den Hinweis auf die Feinde und die Hindernisse, die sie auf den Weg stellen.

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte weiter: "Bei der Dichtung sollte man sich auch ernsthaft der Rolle der Religion, des Glaubens an Gott den Höchsterhabenen und des Koranwissens für das Islamische Erwachen widmen, denn jede Bewegung die auf einer religiösen Überzeugung basiert, wird unverwüstlich sein und bestehen bleiben."

Der Schutzfreund der Muslime sagte außerdem, dass das Islamische Erwachen für die gesamte Islamische Weltgemeinde eine Wirkung besitzt und ihr Schicksal beeinflusst. Er unterstrich: "Diese Bewegung ist ein wahres und zugleich Islamisches Erwachen und das Ergebnis vieler wertvoller Erfahrungen, tiefer Einsichten und des hohen Einsatzes der arabischen Völker im Laufe langer Jahre und aus diesem Grund ist die Bezeichnung "Arabischer Frühling" für diese großartige Bewegung unzulänglich.

Ajatollah Khamenei unterstrich die Notwendigkeit des ernsthaften Einsatzes für die Islamische Einheit in der Dichtung für das Islamische Erwachen. Er fügte hinzu: "Es sind weitgehende Bemühungen im Gange, damit durch Zwietrachtstiftung unter den Muslimen, die großartige Bewegung des Islamischen Erwachens zum Scheitern gebracht und gestoppt wird. Aber die Islamische Weltgemeinde muss die Faktoren der Zwietracht, die auf verschiedenen Rechtsschulen zurückgehen oder ethnischer und politischer Natur sind, überwinden und die Wege, die zu Auseinandersetzungen führen, blockieren.

 

Freitagsansprachen des Revolutionsoberhauptes

(2012/02/03 - 19:57)

Ajatollah Khamenei, Oberhaupt der Islamischen Revolution und Schutzfreund der Muslime auf der Welt leitete das dieswöchige Freitagsgebet vom 3. Februar 2012 auf dem Gelände der Teheraner Universität. Nach den beiden Ansprachen auf Persisch hielt er auch eine Rede auf Arabisch.

Das Revolutionsoberhaupt betonte: „Die islamische Revolution hat die Zwietracht beseitigt, die historische Erniedrigung des iranischen Volkes, die ihm auferlegt worden war, bereinigt und für die Menschen nationale Würde und Freiheit gebracht. Er sagte weiter, in den vergangenen drei Jahrzehnten habe die iranische Nation alle Herausforderungen darunter den achtjährigen auferlegten Krieg, Sanktionen und Terrormaßnahmen überwunden. Keine dieser Herausforderungen konnten die islamische Revolution in die Knie zwingen. Ajatollah Khamenei verwies auf die verschärften Sanktionen der USA gegen Iran hin und betonte: „Die US-Sanktionen zeigen ihre Ohnmacht und ihre fehlende Logik gegenüber Iran, denn die USA kennen keine andere Denkweise als die der Gewalt und des Blutvergießen.“ Die Sanktionen würden dem Westen selber schaden, fuhr er fort.

Er wies dann auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Iran hin und sagte: „Es ist die Präsenz des Volkes und seine Teilnahme an den Wahlen, welche die Größe und Würde Irans seinen Feinden vor Augen führen und sie fürchten lässt. Die starke Wahlbeteiligung kann alle Staatsorgane positiv beeinflussen. Je stärker die Wahlbeteiligung, desto höher der Wert und die Immunität des Staates und des Landes.“

Mit Hinweis auf die Entwicklungen in der Region sagte der Schutzfreund der Muslime: „In einer revolutionären Atmosphäre haben die Menschen in Tunesien, Libyen und Ägypten gesiegt. Es ist eine große Bewegung entstanden und diese hat der jungen palästinensischen Generation Hoffnung verliehen.“

Ajatollah Khamenei hob hervor, dass die Revolution der Menschen in Bahrain kaum beachtet wird. Alle Medien auf der Welt hätten diese Revolution boykottiert und würden sich über sie ausschweigen.

Die Ansicht der Verantwortungsträger in Bahrain, Iran mische sich in ihre internen Angelegenheiten ein, sei falsch, fuhr Ajatollah Khamenei fort. Er sagte weiter: „Iran unterstützt jede Nation und jede Gruppe, die gegen das zionistische Regime kämpft.“

Das Revolutionsoberhaupt betonte, dass die USA und Europa heute mit wirtschaftlichen, politischen und internationalen Herausforderungen konfrontiert sind. In Irak, in Afghanistan und in Palästina seien sie gescheitert. Auch intern hätten sie mit Problemen zu kämpfen, was die viermonatigen Demonstrationen auf Amerikas Straßen zeigen.

Das Revolutionsoberhaupt warnte in der arabischen Ansprache vor jedem Versuch des Westens, die Revolutionen in arabischen Ländern von ihrem ursprünglichen Weg abzubringen. Der gemeinsame Punkt aller gestürzten Regime sei ihre feindselige Haltung gegenüber der Religion, die Hörigkeit gegenüber dem Westen, Zusammenarbeit mit den Zionisten und Verrat an den Palästinensern.

 

Gebetsansprachen in Teheran

3.2.2012

Teheran (IRIB) - Der Gebieter aller Muslime auf der Welt betonte: Die islamische Revolution hat die Zwietracht beseitigt, die historische Erniedrigung des iranischen Volkes, die ihm auferlegt war, bereinigt und für die Menschen nationalen Würde und Freiheit gebracht. Großayatollah Chamenei wies heute bei den Gebetsansprachen in Teheran auf die Fortschritte Irans nach dem Revolutionssieg hin und sagte: in den vergangenen drei Jahrzehnten bezwang die iranische Nation alle Herausforderungen darunter den achtjährigen auferlegten Krieg, Sanktionen und Terror. Keines dieser Herausforderungen konnte die islamische Revolution in die Knie zwingen.

Das geehrte Staatsoberhaupt wies ferner auf die verschärften Sanktionen der USA gegen Iran hin und betonte: Die US-Sanktionen zeigen ihre Ohnmacht und ihre fehlende Logik gegenüber Iran, denn die USA kennen keine andere Logik als Gewalt und Blutvergießen.

Er wies dann auf die bevorstehenden Parlamentswahlen in Iran hin und sagte: Es ist die Präsenz des Volkes und seine Teilnahme an den Wahlen, die die Größe und Würde Irans seinen Feinden vor Augen stellt und sie fürchten lässt. Die starke Wahlbeteiligung kann alle Staatsapparate positiv beeinflussen. Je stärker die Wahlbeteiligung, desto höher der Wert und die Immunität des Staates und des Landes.

Mit Hinweis auf die Entwicklungen in der Region sagte der Gebieter der Muslime der Welt: In einer revolutionären Atmosphäre haben die Menschen in Tunesien, Libyen und Ägypten gesiegt. Es ist eine große Bewegung entstanden und die hat den palästinensischen Jugendlichen Hoffnung gegeben.

Großayatollah Chamenei sagte, dass die Revolution der Menschen in Bahrain unerkannter und geringer beachtet ist. Alle Medien auf der Welt haben diese Revolution boykottiert und schweigen sich darüber aus.

Die Ansicht der Verantwortlichen in Bahrain, Iran mische sich in ihre internen Angelegenheiten ein, sei falsch. Iran hat sich an der Feindschaft gegen Israel beteiligt, was zum Sieg des 22-tägigen und 33-tägigen Kriegs führte. Auch in Zukunft wird Iran jede Nation und jede Gruppe, die gegen das zionistische Regime kämpft, unterstützen.

Das geehrte Staatsoberhaupt betonte, dass die USA und Europa heute mit wirtschaftlichen, politischen und internationalen Herausforderungen konfrontiert sind. Im Irak, in Afghanistan und in Palästina sind die USA gescheitert. Auch intern haben sie mit Problemen zu kämpfen. Das wird durch die viermonatigen Demonstrationen auf Amerikas Straßen bezeugt.

Der Gebieter aller Muslime der Welt warnte in der arabischen Ansprache vor jedem Versuch des Westens, die Revolutionen in arabischen Ländern von ihrem ursprünglichen Weg abzubringen. Der gemeinsame Punkt aller gestürzten Regime ist ihre feindselige Haltung gegenüber der Religion, Hörigkeit gegenüber dem Westen, Zusammenarbeit mit den Zionisten und Verrat an die Palästinenser.

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